Donnerstag, 23. Juli 2015

Deep Blue (Arbeitstitel)

Immer wieder was Neues, das eigentlich schon alt ist. Deep Blue gibt es seit etwa zwei Jahren bald - zumindest auf meinem Rechner und ich will sie unbedingt beendigen, aber muss sie dafür erst einmal neu schreiben, weil der alte Stil nicht mehr an meinen jetzigen Schreibstil passt. Ich wollte mich in den Semesterferien, die jetzt begonnen haben, dran setzen. Mal sehen, was dabei rumkommt :O
Ich wagte mich in Gefilde, in denen ich zu vor nicht geschwommen bin. Beziehungsweise, in denen ich vorhabe, öfters schwimmen zu gehen.
Klassische Fantasy - Mermaids, Drachen und co. 
In diesem Fall jedoch erstmal nur Mermaids, alles andere kommt vielleicht in anderen Geschichten mal vor. Mal sehen. 

Zusammenfassung:

"Das Universum und die Meere der Welt sind die wohl faszinierendsten Dinge, die die Menschheit zur Erforschung vor sich hat. Und gerade das Meer, so nah und doch so fern, kann so wunderschön wie bedrohlich sein. Darian, ein siebzehn Jahre alter Schüler, kennt keine größere Angst, als die vor dem Wasser. Nicht einmal in die Badewanne kann er steigen, ohne Angstattacken zu bekommen. Doch gerade seine größte und wohl einzige Angst wird er überwinden müssen, als seine Mutter ihn um etwas bittet. Etwas, das ihn nicht nur was die Angst betrifft an seine Grenzen treibt, sondern ihn vor Aufgaben stellt, die sein Verstand schier und ergreifend erst nicht überwinden will. Er war immer jemand, der nicht an Märchen glaubte und dann steht er einem solchen direkt gegenüber."

L'Amour et moi

 L'Amour et moi(Die Liebe und ich).

Die Story ist schon etwas älter, hat bisher nur den Prolog, aber ich wollte sie überarbeiten, weiterschreiben und euch einfach nur informieren, dass ich nicht tot bin oder so etwas, was meine Originale angeht. Ich bin diesbezüglich fleißig am schreiben und gucke, dass ich voran komme. 
Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommen könnte^^


Hier die kleine Zusammenfassung: 



"Das Letzte was er gebrauchen konnte, war das Verlangen nach einer Sommerromanze. Romanzen wurden überbewertet, Liebe wurde überwertet - er kam gut allein klar. Zumindest glaubte er das, denn bisher hatte es immer gut geklappt. Bis zu eben diesem einem Punkt, an dem es dann nicht mehr geklappt und dieses widerlich nagende Verlangen in seinem Inneren aufflammt. Verlangen nach Freundschaft, nach Nähe - seelisch und körperlich - und nach ... Liebe. Endlich wieder so zu fühlen, so zu empfinden wie bei der ersten Liebe. Das wünscht er sich - doch glaubt er nicht daran, dass er auf irgendeine Erwiderung stoßen würde."

Mittwoch, 22. Juli 2015

Persönliche Antworten auf Fragen, die im Verlauf so zusammenkamen :)

Long time no see, guys. So here's a new post. A (very) personal post about something that I was ask alot about lately.

Und zwar wird es darum gehen, warum und weshalb es mir als Autor so leicht fällt, mich in mehrere Personentypen/Charaktere hineinzuversetzen - egal wie schwierig die Vergangenheit der Person war, die Backgroundstory oder allgemein einfach nur ein Charakter jeglicher Bauart (ich nenn's einfach mal so). Und auch darum, war Personen mit gewissen Problemen und Störungen wie Selbstmordgedanken, Selbstverletzung, Angst etc. oft ein Thema in meinen Storys sind. Vor allem im Zusammenhang mit der jeweiligen Sexualität.

Fangen wir ganz vorn an: Es fällt mir einfach, mich in Personen/in meine Charaktere hineinzuversetzen, weil Menschen für mich einfach zu lesen sind. Ich kann eine mir vollkommen unbekannte Person ansehen und ich kann erkennen, wie es ihr/ihm geht. Es fällt mir einfach nicht schwer. Und vielleicht ist es deswegen kein Problem für mich einen absoluten Arschlochcharakter zu schreiben und ihm das absolute Gegenteil vorzusetzen. Oder komplexe Charaktere mit verschiedenen Problemen; Personen, die durch die größte Scheiße in ihrem Leben gewatet sind oder, oder, oder. Ich kann die Geschichte an dieser Stelle endlos ausweiten. Aber es ist einfach ein Teil meines Charakters, andere Leute zu verstehen - auch wenn sie nichts sagen. Denn es gilt auch hier: Du kannst nicht nicht kommunizieren. Selbst ein Schweigen ist eine Antwort, ein Weggucken ist eine Antwort. Alles was man tut, selbst in der Mimik, Gestik - in einfach allem, was ein Mensch tut, liegt Kommunikation. Ich habe viele Bekannte und ich hatte Freunde, die niemanden hatten, der es ihnen ansah. Ich hab das Glück mit einer Familie gesegnet zu sein, die für einen da ist, den Rücken stärkt und selbst wenn man den bisher größten Scheiß verzapft hatte, gibt es keine um die Ohren, vielleicht ein paar harsche Worte, aber danach verträgt man sich wieder. 
Einige Freunde hatten das nicht und auch wenn ich nicht gut im Reden bin, war ich immer gut im Zuhören und allein das reicht manchmal schon aus. Denn unter meinen Freunden hatte ich das persönlich nie. Ich versuchte immer für alle da zu sein, aber letztlich war es nur meine Familie, die für mich da war, wenn ich jemanden brauchte. Nie meine 'Freunde'. 
Es sind Erfahrungen, Erlebnisse, die mir die - ja nenn ich's mal Fähigkeit - gegeben haben, zu schreiben, was ich schreibe. Durch Erlebnisse und das, was man dadurch gelernt hat, sieht man die Welt anders. Und diese Blickwinkel kann man in die Personen, die man fiktiv erschafft, einfließen lassen. Es ist einfach auf diese Art und Weise zu schreiben - zumindest für mich. Ich kann auf viele Erinnerungen zurückgreifen und einfach daraus das machen, was ihr von mir zu lesen bekommt.

Und wenn ich mir jetzt mein Archiv ansehe, was ich euch bereits hochgestellt habe auf FF.de zum Beispiel, sind das Geschichten wie Speechless (als Leseprobe und eine meiner etwas sehr viel älteren Geschichten [was man auch am Stil erkennt *hust* Der ist nun ja*hust*]) oder Allein (momentan in Überarbeitung), dann wird man sehen, dass ich sehr viele Geschichten schreibe, mit dunklem Hintergrund. Mit dunklen Gedanken jeglicher Art. 
Gerade Allein thematisiert etwas, das ich persönlich sehr gut kenne. Schule. 
Schule war für mich immer die Hölle. Die Leute dort, die Lehrer dort (bis auf ein paar Ausnahmen) und der Fakt, anders zu sein. Anders im Sinne von: Man passt nicht in die vorgefertigte Form der Gesellschaft. Du kleidest dich anders - dunkel und schwarz und ... so wie man sich fühlt. Du hast die Haare anders, du hörst andere Musik als der Mainstream (Charts und man kennt das ja). Man ist einfach anders und weil die Leute seit jeher nicht verstehen, dass anders sein nicht gleich schlecht ist und sie nicht verstehen, was du tust oder warum du so bist, wie du bist... Weil sie es einfach nicht VERSTEHEN, wird man zur Zielscheibe. Man wird einfach zur Zielscheibe von allem. Und wenn man sich wehrt, wird es schlimmer. Die Erfahrung habe ich machen dürfen. Wenn man sich wehrt, wird es immer schlimmer. Also lässt man es einfach irgendwann. 
Und wenn sich dann noch die Freunde, von denen man geglaubt hatte, sie seien eben das Freunde, dann steht man allein vor einer Wand Menschen, die allein durch ihre Mainstreamzugehörigkeit und ihr NICHTVERSTEHEN deiner Person gegen dich sind. Es ist einfach so. Man kann es nicht erklären und man sollte es lieber nicht versuchen, weil es bringt im Endeffekt nämlich nichts. 
Ich habe ganze Nächte durchgeheult, war tatsächlich oftmals kurz davor (durch das Mobbing), zu Dingen zu greifen, die den seelischen Schmerz milden könnten. Aber ich hatte meine Familie - ich konnte mit ihnen sprechen und so etwas hilft ungemein. Wenn man jemanden oder mehrere Personen hat, mit denen man sprechen kann, wird einem einfach eine unglaubliche Last von den Schultern genommen und man kann wenigstens ein paar Atemzüge wieder frei und tief tun, ohne gleich wieder loszuheulen oder an andere Dinge zu denken. 
Das einzige was ich aus der Zeit an selbstverletztendem Verhalten mitgenommen habe, ist das Problem mit meinen Fingern. Für viele scheint es trivial zu sein, aber in Stresssituationen, Angstsituationen oder in Situationen, in denen ich mir fremd vorkomme und mich unwohl fühle, fange ich an, die Nagelhaut abzuziehen. Was das Schlimme daran ist: Ich merke es nicht. Es ist in solchen Situationen kein Schmerz da. Und das ist das Problem. Zu wissen, warum man es tut, womit es zusammenhängt und es dennoch immer wieder zu machen und das inzwischen seit ... vierzehn Jahren, ist beängstigend.
Ich versuche etwas dagegen zu machen, aber es wird nichts. Seit Jahren komme ich von dem Problem nicht los. Auch wenn ich es gern will. Schöne Finger und hübsche Nägel sind deswegen nämlich nur ein Traum und ich hasse es. Und ich weiß, ich würde es genauso hassen, wenn ich damals mit der Klinge herumgeschlitzt hätte - was ich Gott sei Dank nicht getan habe. 
Was ich damit sagen will ist Folgendes: Hier kommen wir zum Erfahrungswert für oder mit Charakteren zurück. Jede Geschichte, die ich schreibe, hat einen Teil von mir. Kein beschissener Autor kann sich davon freisprechen, einfach zu schreiben. Es steckt in jeder Story ein Teil des Autors. Heißt ja nicht umsonst: Mit Herzblut zu schreiben. Es ist nämlich wahr. 
Und jetzt zu dem Punkt, warum ich diesen ganzen Mist eigentlich zum Thema mache. Zum Thema meines Blogs, zum Thema meiner Storys... Und zwar ist das ganz einfach: Ich will damit aufmerksam machen. Aufmerksam darauf, dass Mobbing scheiße ist (Es ist scheiße und es war scheiße und wird es auch für immer sein). Dass selbstverletztendes Verhalten nicht von irgendwoher kommt. Schon mal den Jungen oder das Mädchen mit den zerschnittenen Armen gefragt, warum? Kann ja sein, dass man der Grund dafür ist. Möglich, oder? Oder der Kumpel, der den oder diejenige immer angegriffen hat.
Die Menschen, die das dickste Fell vorweisen können, sind die, die am verletzlichsten sind. 
Ich weiß, dass dieser Wille, aufmerksam zu machen (Durch Fanfiktion oder Eigene Geschichten) ist vielleicht ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber es ist mir egal. 
Früher in Kunst, wenn wir eine Reflektion schreiben sollten, zu dem Bild das wir angefertigt hatten, wusste ich nie, welche Intention ich bitte haben sollte. Es war eine Aufgabe. Aber als Autor kann ich fast immer sagen, was ich damit aussagen will. 
Nehmen wir nur meine beschissene Fanfiktion von Attack on Titan her. Ich hab sie Under your Wings genannt. Und das nicht nur weil ich den Titel zufällig geil fand. Nein. Unter deinen Flügeln kann so viel Interpretationsspielraum geben, das es einen beinahe beängstigen sollte. Für die, die sie gelesen haben, ist es vielleicht einfach zu erkennen, worauf ich hinaus will. 
Der Hauptperson in der Story - Eren Jäger (Ich hab ihn mir von Herrn Isayama geborgt) - hatte eine beschissene Beziehung, Angst vorm Reden, Angst vor seinen Gefühlen, Angst vor einfach allem, was andere Menschen angeht. Er zieht sich aus Angst, etwas falsch zu machen, zurück. 
Ich weiß nicht, wie viele von euch diese oder eine andere, ähnliche Situation kennen, aber ich kenne sie. Zuhause zu sitzen, allein in seinem Zimmerchen und auf Facebook auf die Chatliste rechts im Bildschirm zu starren und zu denken: Schreib ich oder schreib ich nicht? Das Gefühl zu nervig zu sein, zu klettig zu sein und es dann einfach zu lassen... Kennt ihr das? Wenn ja - es ist schrecklich, oder? Es ist absolut grauenhaft. 
Oder Angst davor, Gefühle zu zeigen und deswegen zu Grinsen und zu Lachen, wenn all die anderen es auch tun, nur um der Frage nach dem: "Was denn mit dir schon wieder los?" zu entgehen. Jeden Tag. Beinahe jeden Tag, wenn ich in der Uni bin. Weil: Es interessiert dort ohnehin niemanden. In der Familie oder bei echten Freunden, ist es egal, ob man mal scheiße drauf ist, einfach losheult oder wirklich aus tiefster Seele zu fluchen beginnt. Aber in der Uni - umgeben von Kommilitonen, die zwar meinen, man sei deren Freund? No Way. Never! Deswegen beantworte ich die Frage schon immer mit: "Alles fresh!" Und das nur, um Erzählungen von meiner Person aus dem Weg zu gehen. Weil warum soll ich von mir erzählen, wenn die, denen ich es erzähle, das Handy rausholen und im Internet zugange sind, während ich ehrlich bin? Nein. 
Und solche Dinge kann man in Fanfiktions und eigenen Storys verpacken, ohne dass es jemand wirklich sofort bemerkt. Und so kam ich auf den Titel und die ganze Idee hinter der FF. Unter your Wings - Vertrauen lernen, Vertrauen geben, Halt geben, Unterstützen und die Vergangenheit ... wenigstens für ein paar Stunden vergessen. Unter deinen Flügeln wieder das Fliegen lernen.
Und das ist nur ein Beispiel für alles andere, was auf meinem Rechner herumspukt. Ich mein, nicht alles was ich schreibe, hat diesen Hintergrund, aber vieles. 
Auch Precious soll das'Wachrüttel'-Moment haben. Dort ist Eren (Ich hab ihn mir wieder von Herrn. Isayama geliehen) an den Rollstuhl gefesselt - doch cool damit. 
Viele Leute gehen davon aus, dass Behinderte ihr Leben von Grund auf scheiße finden. Aber ich habe viele kennen gelernt und viel über solche Menschen gelesen und herausgefunden, dass nicht alle Leute, die nicht das Glück haben wie wir sehen, laufen, lesen oder hören zu können, gar nicht so behindert sind, wie wir denken. Sie sind sehr selbstständig, wollen nicht einmal immer Hilfe. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber ich bin es leid, immer zu hören: Oh, der ist sitzt im Rollstuhl, der ist behindert, der kommt mit seinem Leben nicht klar. 
Meine Frage dann: Hast du jemals mit einem solchen Menschen gesprochen? Scheinbar nicht. Weil was für uns behindert ist, ist für diese Menschen Alltag. Und deswegen ist meine Figur (wenn auch nur geliehen) eigenständig, voller Lebensfreude, positiv etc. Weil nicht alle immer dunkel und düster ist. Es wird in der Geschichte noch zu Konflikten kommen - sicher, um die kommt man im RL auch nicht herum - aber ich schreibe nicht aus einer total normalen Durchschnittsansicht. Allein aus dem Grund, weil es mir nicht passt. Und auch aus dem Grund, dass ich nicht durchschnittlich denke oder handle und auch nicht schreibe. 
Und ähnlich verhält es sich mit dem Thema der Sexualität. Meine Charaktere sind oftmals Bi, Schwul/Lesbisch, Asexuell oder was auch immer. Hetero kann jeder (ich bin es zwar selbst, aber gehöre dennoch zu den grey/gray-asexuellen Menschen dieser Welt- dazu vielleicht in einem anderen Post mehr). Denn, auch wenn wir inzwischen recht viele Grenzen überschritten haben, hängen wir noch immer an Schimpfworten wie: Schwul! Oder du bist doch behindert! fest. Leider. Zwar kann ich nicht viel daran ändern und werde es wohl auch nicht können, aber ich kann Schwulenliteratur schreiben, ohne dass es mir jemand verbieten kann. Und je mehr wir davon haben, desto größer wird der Markt und vielleicht auch das Interesse und vielleicht - in vielleicht 20 -30 Jahren - haben wir es dann geschafft, dass man nicht mehr mit dem Outing kommen muss. Vielleicht ist es dann so, dass man einfach sagen kann: Ich bin mit XY zusammen (egal ob Mann, Frau, Transgender, Transverstit etc.pp). Mir ist das ohnehin alles recht latte, wer mit wem und warum, weil es mich nichts angeht. Ich will einfach nur, dass man erkennt, dass da nichts Schlimmes dran ist. Weder an einer Behinderung, noch an der Sexualität oder daran, wie seelisch kaputt ein Mensch ist. 
Man muss all die Menschen so nehmen, wie sie sind. Es ist nicht immer leicht, das weiß ich und ich merke es jedes Mal, sobald ich jemanden neu kennen lerne (worin ich echt grottenschlecht bin, weil Menschen? Menschenmassen? Fremde Menschen und ich? Oha - oft nicht gut. Also seid mir bloß nicht böse, wenn ich schweigend vor oder neben euch stehe ^^). Menschen sind nicht leicht. Nie. 
Weil sie nicht eindimensional sind. Und sie sind alle ein Puzzle aus dem, was war und dem, was kommt. Gefüllt mit Angst, Mut, Hass, Verzweiflung - alles, was einen Charakter baut. Man muss es nur verstehen oder es zumindest versuchen. 
Und deswegen bin ich'n beschissener Autor. Weil ich das will, weil ich das kann, weil ich ... einfach nur schreiben kann (was wohl zu ziemlich das einzige ist, worin ich wirklich Talent zu besitzen scheine :))
Ok. Soviel dazu.
Soviel zu mir. 
Zu meinen Geschichten. Den Hintergrund und alles andere. Wie gesagt, ist recht persönlich und ich hoffe, nicht zu persönlich. 
PS: Ich war nie bei einem Psychologen, denn, wenn man 'ne coole Familie hat, ist man schon gerettet genug. Man redet auch nur mit dem Psychodoc - kann man auch mit Freunden oder eben der Familie machen. Nur bloß nichts in sich hineinfressen. Das wird nichts! Glaubt mir. 

Und auch wenn's affig und klischeehaft wirkt: Mein Facebook-Künstleraccount Alette hat 'ne geniale Mailfunktion. Also wenn euch diese beschissene Erde zu schlucken scheint, die Decke über euch zusammenstürzt, eure Alten scheiße zu euch sind oder... Ihr einfach nur glaubt, den Halt zu verlieren und mit niemanden reden zu können: Schreibt mir 'ne beschissene Mail. Einfach schreiben, schreiben, schreiben, bis der Frust von der Seele ist. Mehr kann ich leider nicht anbieten. Aber wie gesagt, aus eigener Erfahrung weiß ich, wie gut das tut. Und ich habe schon vielen Leuten zugehört :) 

Gut~
Alette over and out!