Hey my little cupcakes!
Ich bin schon länger am überlegen, ob ich das hier machen soll oder nicht, weil ich mir sicher bin, dass es ein mega langer Post werden wird. Zudem bin ich auch am überlegen, ob ich mir einen extra Youtube-Kanal zulege und mal ein paar Videos dazu abdrehe, weil ich bisher immer nur Textposts diesbezüglich gesehen habe, wenn ich überhaupt was gefunden habe.
Also wenn ihr bock auf 'nen Vlog/Blog-What-ever-Kanal auf Youtube habt, einfach mal 'nen Kommi dalassen, weil ich irgendwie meine Reichweite erweitern mag.
Also - zum Wesentlichen des Posts heute: Die Kunst zu schreiben. Jo, das is auch Titel des ganzen Dings-Das und ja. Ich möchte hierbei einfach darüber reden, was einen guten Autor für mich ausmacht und wie man sich verbessern kann. Die Idee zu so einem Post hier kam mir während einiger Gespräche mit anderen FF-Autoren und auch im Gespräch mit freien Autoren wie ich es eben einer bin. Jemand, der seine eigenen Sachen schreibt.
So: Halten wir fest, dass es Fakt ist, dass man auch ohne Talent etwas schaffen kann. Vielleicht haben die, die das sogenannte "Talent in die Wiege gelegt bekommen haben", einen etwas einfacheren Weg vor sich als die, die kämpfen müssen.
Nehmen wir nur mal die Leute, die eine Lese-Rechtschreib-Schwäche haben.
Das heißt nicht gleich, dass sie beschissene Autoren sind. Diese Menschen haben einfach nur eine kleine Blockade im Kopf, was die richtige Orthographie und Interpunktion (etc) angeht. Ich hatte von so jemanden vor einigen Jahren bereits eine Story auf dem Tisch, die ich Korrektur las. Die Idee war der Hammer! Das muss ich echt gestehen. Die Umsetzung war, weil es eben ein Schreibanfänger war, noch etwas schwammig und unscharf, aber das tat nichts zur Sache. Mit ein wenig Übung kann man auch schwammige Umschreibungen etc. in den Griff bekommen. Das einzig Schlimme war eben die Rechtschreibung und die Zeichensetzung, das Einhalten des Tempus etc. Nur dafür können die Menschen leider nichts, man kann ihnen nur versuchen zu helfen.
Und genau da sind wir am Punkt angekommen: Nur weil ihr die Rechtschreibung nicht beherrscht, heißt es nicht, dass eure Idee oder die Story vollkommener Bullshit ist. Für so etwas gibt es Menschen wie mich. Die studieren, die Orthographie und Interpunktion, Syntax und all diesen Trallafiti beherrschen und dementsprechend Hilfe leisten. Mal für umsonst, mal für ein bisschen oder eben als richtiger Lektor/Korrektor für einen Normseitenpreis von sagen wir: 1,50€ pro Seite. Geht alles. Also kann man davon ausgehen, dass auch jemand mit wenig Rechtschreib-Skills ein Buch schreiben und auch veröffentlichen kann.
Punkt zwei:
"Dein Buch ist scheiße!" - Ne! NE!
Ich für meinen Teil finde, dass so etwas wie 50 Shades of Grey eben kein gutes Buch ist, aber das liegt an meiner Auffassung von Literatur und einem guten Buch. Das hat nichts damit zutun, ob andere es gern lesen.
Lasst euch nicht davon beeindrucken, wenn eine einzige Person (die am besten gerade mit Hängen und Würden eine Deutschanalyse o.Ä. anfertigt) meint, euer Buch sei Bullshit. Lasst euch nicht entmutigen! Es ist euer Werk oder wie ich immer sage: Es ist mein Baby! Und dabei bleibt es. Ihr könnt schreiben, worüber ihr wollt, solange es euch glücklich macht. Hinterher könnt ihr es immer noch editieren, neu schreiben, neue Passagen einfügen etc.pp. Aber lasst euch niemals wegen ein paar Worte einschüchtern! So lange es euch gefällt und ihr hinter der Idee steht, hinter euren Charakteren und dem Verlauf, dann rockt das Ding!
Punkt drei:
"Dein Stil ist Mist. Viel zu neutral. Viel zu kindlich!"
Jo, kann alles sein. Anfangs hat man es noch nicht so raus, wie man sich die Konnektoren, die Interpunktion und alle Elemente des Textes zu Nutzen macht, um einen tollen, flüssigen Text zuschreiben, in dem nicht nur Sätze aneinander gereiht sind, sondern in denen jeder Satz auf dem anderen aufbaut. Dass man diese flüssigen, tollen Übergänge wie ein Profi schreiben kann, dauert und braucht viel Übung.
Ich habe vor 8 Jahren anfangen zu schreiben und das war damals nur ein Schatten dessen, was ich nun zu Papier bringe. Ohne überheblich klingen zu wollen. Aber es ist einfach so, dass es Zeit braucht, bist man seinen eigenen Stil gefunden hat. Viele kopieren oder versuchen anfangs den Stil von tollen Autoren zu kopieren. Ich habe damals vieles auf Fanfiktion.de gelesen, das verkrampft den Stil von J.K Rowling (Harry Potter) oder J.R.Ward (Black Dagger) übernommen haben. Andere versuchten wie Tolkien (Herr der Ringe) zu schreiben und scheiterten kläglich, weil der Stil nicht mit dem eigenen übereinstimmte. Man kann nicht kopieren. Es geht einfach nicht. Jeder hat seinen eigenen Stil und es dauert bis man ihn gefunden hat. Bei einigen dauert es länger, bei anderen vielleicht nur ein Jahr.
Hinzukommt, dass man viel üben muss. Wie bei allen anderen Punkten des Lebens muss man üben. Nur weil man eine beschissene Kurzgeschichte geschrieben hat und vielleicht nicht so tolle Resonanz erhielt, muss man nicht gleich sagen: Jo, mein Stil is' scheiße, ich schreibe nie wieder etwas!
Wenn ich so auf meine Anfänge zurückblicke, bekomme ich das kalte Kotzen, das kann ich euch sagen. Allein weil sich vieles verändert hat, was meinen Stil, meine Formulierungen und auch das ganze Layout und den Storyaufbau angeht. Damals war es so 'Subjekt - Prädikat - Objekt - Punkt' und dann kam ein Absatz. Wieder ein einfacher Satz und ein Absatz. Komplexe Sätze habe ich zu meiner Anfangszeit nie geschrieben. Vielleicht mal ein simples Gebilde aus Hauptsatz-Nebensatz, aber ich habe Bögen (!!) um verschachtelte Sätze gemacht. Jetzt bestehen 1/4 meiner Texte aus komplexen Konstruktionen und ich bin froh, dass es so gekommen ist. Aber solche Formulierungen aufs Papier zu bekommen, ohne dass es gestelzt und künstlich wirkt, ist eben eine Sache, die man stets üben muss.
Punkt vier:
Ausdruck.
Einige schreiben locker lässig dahin und es ist cool. Andere lieben es gestelzt, extravagant und verschnörkelt. Und es ist alles ok.
Nur bitte! Bitte vermeidet so viele Wortwiederholungen. Er sagte, er sagte, er sagte ... er sagte. Ja super!
Es gibt auch noch:
meinen,
glauben,
wissen,
flüstern,
wispern,
rufen,
schreien,
weinen,
heulen,
lügen,
sprechen,
keifen,
grölen [...]
Die Liste ist beliebig erweiterbar. Aber schreibt nicht immer er/sie/ich/du sagst.
Eine tolle Seite die ich benutze, wenn ich nicht gerade auf ein Synonym für ein Wort komme, aber merke, dass ich zu viele Wortwiederholungen benutze ist ein.anderes-wort. Man gibt ein Wort ein und bekommt viele/manchmal auch keine Vorschläge und es ist herrlich, auch mal andere Begriffe zu verwenden als ein und denselben.
Ihr könnt auch Schimpfwörter verwenden. Nur weil man es im RL nicht immer macht, heißt nicht, dass eure Charaktere es nicht dürfen. Sowas wie 'scheißegal' oder 'beschissene xy' können auch ruhig im Text außerhalb der gesprochenen Sprache/der Gedankenwelt oder der Ich-Perspektive auftauchen. Natürlich nur, wenn ihr nicht gerade einen High-Fantasy-Roman schreibt, dann passt es vielleicht nicht ganz so gut.
Aber im Grunde ist es egal, solange ihr dem Ton eurer Story treubleibt.
Punkt 5:
Dynamik.
Wie oft habe ich Fanfiktions und auch freie Arbeiten gelesen und gedacht: Hm, gleich schlag ich den Kopf auf den Tisch.
Dynamik ist nicht nur ein toller Schreibstil. Es ist auch die Gesprächssituation.
Wenn ihr platte, langweilige Dialoge habt, die wirken als würde niemals irgendwer so sprechen und es fällt am besten noch jemanden auf und sagt es euch, dann ist da irgendwas im Busche.
Gut, ich sagte: Bleibt eurem Stil treu!
Aber das heißt nicht, dass ihr keine Verbesserungsvorschläge annehmen sollt. Wenn euch jemand sagt/ oder am besten mehrere Leser euch sagen, dass eure Dialoge zu abgehoben, zu weltfremd oder zu flach etc. sind, solltet ihr mal drauf achten und mit anderen Augen über eure Texte lesen. Es fällt einem vielleicht manchmal nicht sofort auf, aber manchmal sieht man es auch ein. Wie bereits in Punkt vier erwähnt, sind abwechslungsreiche Verben wichtig. Aber Adjektive (Wie-Wörter) sind auch wichtig.
Wenn Person xy etwas sagt, dann kann das laut passieren, leise passieren, flüsternd, heiser - all so etwas. Manchmal ist ein Adjektiv der Retter der Situation. Ein kleines, einfaches Wort, das sofort alles verändern kann. Denn es ist ein Unterschied ob man etwas gehässig sagt (dann bekommt es eine negative Färbung) oder ob man es lachend sagt. Die Sache hier ist einfach, dass man der vorgestellten Gesprächssituation einfach eine ... na ja, nennen wir es Farbe gibt. Der Leser soll doch wissen, wie sich die Person fühlt und was sie denkt, welche Emotionen sie hat und so etwas wird oft über die Gesprächssituation etc. überliefert und wenn dann da nur steht (am besten immer wieder) er sagt, dann würde ich als Leser auch denken: Jo! Ne gefühlsneutrale Person. Ok.
Aber es ist ja nicht nur das: Adjektive sind eure Freunde! Benutzt sie. Ich merke immer wieder wie sehr mir die Adjektive in einigen Storys fehlen, die ich lese.
Ihr müsst euch in die Charaktere einfühlen.
Punkt fünf:
Und hier sind wir bei den Charakteren!
Nehmen wir an, man hat eine Mary. Mary kann alles. Intelligent, hübsch, freundlich - sie ist PERFEKT. Sie kann alles. Die tut alles. Sie hat nie schlechte Laune. Immer perfekt gestyled, perfekt gekleidet, nie ein Fleck am Kleid etc...
Oder Stue. Stue hat viele Freunde. Stue macht nie Fehler, er ist nie sauer...
Merkt ihr, was ich meine?
Mary und Stue sind diese "Hasspersonen", diese Personen, die niemand abkann, weil sie fucking perfect sind. Solche Menschen gibt es nicht.
Ich könnte mich Stunden lang darüber aufregen, dass es diese Menschen in Büchern echt gibt. Die, die keine Fehler, keine Angst haben, keine Makel - kein Nichts. Dabei ist es gerade das, was man will. Verletzlichkeit, Fehlverhalten, Fehler, Fettnäpfe. All das macht einen Menschen menschlich.
Fühlt euch in die Personen ein, die ihr beschreibt. Gebt ihnen Zweifel. Gebt ihnen Liebe (verzweifelt, unerwidert, gebrochen - scheißegal!). Gebt ihnen Freunde - Falsche sowie Richtige. Macht sie arm, macht sie reich, macht sie nach mehr strebend oder genügsam. Aber macht sie nie perfekt!
Ich zb. nutze viele Dinge, die ich so im RL erlebe. Das habe ich ja schon einmal erwähnt, in einem etwas älteren Post. Die Umwelt gibt euch so viel.
Setzt euch mal in den Park oder an einen Spielplatz (vorsicht, hier nicht so pedophil wirken, die Mütter gucken manchmal komisch xD) oder einfach nur an einen anderen Ort, wo viele Menschen sind. Schaut euch die Personen um euch herum an und speichert so Kleinigkeiten ab. Komisches Lachen, Grübchen bei einer Person, vielleicht Narben, vielleicht schielt jemand oder hat einen merkwürdigen Gang, vielleicht gestikulieren sie viel, vielleicht reden sie viel, andere hingegen schweigen lieber, einige suchen vielleicht die Nähe zu anderen, andere sind vielleicht lieber allein. Vielleicht fällt euch eine besonders selbstbewusste, molligere Person auf, oder jemand der skinny aber nicht krank wirkt.
Solche Kleinigkeiten schon mal zum Aussehen oder zum Verhalten speichern.
Charaktere kann man immer entwickeln. Mal hat man das Badass, das jeder liebt und dass gar nicht so hart ist.
Oder das absolute Weichei (vielleicht in einer Kriegsgeschichte - der Kerl, der sich in die Hose scheißt, aber dann seine ganze Einheit rettet?). Das Mädchen mit den langen Zöpfen und den graue Maus Image, das auf Partys am Wochenende im Gothclub abgeht, als gäbe es kein Morgen. Der Sterber, der zu Hause sitzt und Heavymetal hört. Der Mathenoob, den niemand ernstnimmt, aber der eigentlich 'nen ganz cooler Typ ist.
Einfach mal mit so etwas spielen. Selbst Klischees gehen. Der typische klischee Schwule mit hoher Stimme und seinem Tüdeldü-Verhalten, der aber eigentlich ein ganz cooler Typ ist und im Altenheim den Omas das beste Leben mit vielen Witzen und einem Dauergrinsen auf dem Gesicht beschert?
oder der Muskelprotz mit Tattoos und einem Dobermann zu Hause, der im Kindergarten als Erzieher arbeitet?
Ich stehe auf so etwas. Es ist so absolut mein liebstes Hobby, mit solchen Dingen zu experimentieren und die Leute zu überraschen.
Der Perfektboy von Nebenan, von dem alle denken, er führt das perfekte Leben mit perfekten Eltern und viel Geld, eigenem Haus und all diesen Sachen. Aber was niemand weiß: Seine Mutter ist bereits mit fünfundvierzig dement, sein Vater im Einsatz im Irak gestorben, sein Bruder leicht behindert und sein Onkel ist die einzige Person, die ihm hilf.
Einfach mal ... probieren. Natürlich sind zu viele Fehler und zu viel Perfektion auch nicht geil, aber nur die Übung und das Experimentieren bringen den Erfolg und das Händchen dafür, komplexe Personen zu erschaffen.
Punkt sechs:
Vorplanen vs. losschreiben.
Ich bin so der Typ, der nie plant, weil ich dann nie Bock aufs Weiterschreiben habe. Andere hingegen brauchen diesen langen Vorlauf, müssen wissen, was passiert, um sich an der Story lang zu hangeln.
Das muss jeder für sich entscheiden. Ausprobieren und gucken, was man am liebsten machen mag oder was einem besser liegt.
Punkt sieben:
Kritik annehmen.
Ja, ich weiß, manchmal ist es hart, aber manchmal hilf es auch. So werden Schwachstellen deutlich, an denen man arbeiten kann.
Ist es eher die Rechtschreibung?
Oder doch eher der Plot der Lücken hat?
Vielleicht doch eher die ganze Logik an sich?
Nur Probeleser (Mutter, Vater, Geschwister, Freunde etc.) können einem dabei helfen, niemand sonst. Man selbst sieht es nie so kritisch, aber man braucht Kritik. Auch wenn es wehtut, hart ist und man alles hinwerfen will - ich kenn das, aber durch den Sumpf muss man durch, wenn man was erreichen will. Wie immer im Leben.
Worauf ich mit diesem ganzen Post hinauswollte ist Folgendes:
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Jeder musste arbeiten und trainieren, üben und leiden, bis man dahin kam, wo man hin wollte.
Nur weil ihr eine Geschichte geschrieben habt, heißt es nicht, dass ihr schreiben könnt.
Man sieht selbst welche Fortschritte bzw. Veränderungen der eigene Stil durchmacht, wenn man viel schreibt.
Wie gesagt kann ich meine Veränderungen beinahe jährlich abstecken, weil ich jeden Tag schreibe. Jede freie Minute - immer. Es gibt immer etwas, das ich schreiben kann.
Und ich weiß auch, dass ich im Bereich des akademischen Schreibens noch viel tun muss, weil ich aus dem saloppen Trott meiner Romane nur schwer herauskomme und mich auf die akademische Ausdrucksweise einlassen muss. Es ist schwierig und bedarf viel Übung.
So ist das mit allen Bereichen des Schriftstellerdaseins. Nichts ist einfach so da. Man muss alles erarbeiten und sich vieles beibringen bzw. beibringen lassen.
Talent ist eine Sache, aber Üben ist eine andere.
Wenn jemand sagt: Das ist scheiße. Oder mehrere sagen das, dann setzt man sich hin, sucht die Fehler und schreibt ggf. das ganze Ding um, bis jemand kommt: Wow! Das ist klasse!
Es muss nur eine einzige Person sagen, dass es toll ist und schon weiß man, dass man es wenigstens für eine Person richtig gemacht hat. Aber ohne Kritiker, Hater und Fans kommt man nicht weiter. und vor allem nicht ohne ÜBUNG!!!
Wie viele haben aufgegeben und gesagt, sie können es nicht, weil sie ihren Stil selbst doof fanden? Viele. Zu viele. Aber villt. könnten diese jetzt bereits Bestsellerautoren sein?
Die Kunst zu schreiben ist nicht, einfach hinzugehen und zu sagen: JO! Ich hab hier was geschrieben!
Es ist, sich auch mal verzweifelt hinzusetzen und zu denken, dass alles Scheiße ist, aber im nächsten Moment wieder dazusitzen (am Rechner, Schreibmaschine, mit dem Füller) und weiterzuschreiben!
Niemals aufzugeben und sich stets weiterentwickeln zu wollen, das ist die wahre Kunst dahinter.
So, damit einen schönen Samstag und lasst ruhig Kommentare bezüglich des Youtube-Kanals da :) Hätte schon Lust so einen Kanal rund ums Schreiben und so zu machen (mit ein paar Tips und Tricks fürs dunkle Gothleben und Musik - Randomstuff eben).
Würde mich freuen und hoffe, dass es euch gefallen hat ^^
Love,
Alli!
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